Hallihallo, ihr Lieben,
ich hoffe, es geht allen gut!
Ich möchte euch heute ein, zwei Photo´s aus Berlin zeigen. Dort war ich mit Herrn H. für ein paar Tage und wie immer waren wir begeistert. Die Stadt ist ein Tempramentsbündel, und für uns Westfalen schon sehr trubelig.
Aber...schön!
Besonders gut gefällt mir die Kombination aus Alt und Neu!
Und die herrliche Außengastronomie, die immer einlädt, zu verweilen. Und da wir oft hungrig und durstig sind....
Und natürlich das reichhaltige Angebot an sehenswerten Orten.
Und geschichtsträchtigen.
Die Stadt hat da ja schon so einiges erlebt, und jedesmal, wenn ich wieder da bin, bemerke ich , wie die Verschmelzung von Ost und West immer weiter fortschreitet.
Allerdings ist berlin auch die größte Baustelle, die ich kenne.
Baukräne und Baustellenlärm gehören ebenso zum Stadtbild wie die vielen wunderschönen historischen Gebäude.
Wer diese Kuppeln wohl putzen muß
???????
Und während man solchen unsinnigen Gedanken nachhängt, pläschert die Spree an einem vorbei.
Und wenn man die Augen schließt, hört man auch garantiert einen Sprecher von einem der unzähligen Touristenschiffen.
Nächstesmal wollen wir uns übrigens Fahrräder leihen und den Mauerweg abradeln. Diese Projekt fiel den hohen Tempraturen zum Opfer. Also lieber der Spree weiter zuhören. Im Schatten, wohlgemerkt.
Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas.
Auf diesem Bild sieht man den Kontrast der großen und kleinen Stelen gut. Immer wieder ein bemerkenswerter Eindruck, den uns der New Yorker Architekt Peter Eisenmann zeigt.
Absolut sehenswert ist auch der "Ort der Information", der sich unterhalt des Stelenfeldes befindet.
Architektonisch ebenfalls sehenswert sind die deutliche älteren Säulengänge der Museen auf der Museumsinsel, die noch weitere sehenswerte Kostbarkeiten beherbergt.
Wie z. B. die schöne Nofretete, die ich mir nun schon zweimal anschauen durfte, und ich muß sagen...Sie wird einfach nicht älter!
Schön ist auch, dass im Sommer die Bepflanzung einfach sehr nett anzuschauen ist.
Wie hier zum Beispiel am Berliner Dom. Insgesamt finde ich sowieso, dass die Hauptstadt sehr grün ist.
In diesem Jahr sind wir das erste Mal zum Wannsee.
Ohne Badehose übrigens, denn die hatten wir sowieso vergessen.
Und wie herrlich war es denn da?
Nur wenige S-Bahn-Stationen vom Trubel entfernt, ticken die Uhren auf einmal langsamer.
Wir haben eine schöne Seefahrt gemacht. Über alle sieben Seen (!) bis hin nach Postdam!
Und gar nicht so voll auf den Seen!
Erstaunlich!
Dann ging es noch nach Spandau.
Ein kleiner, beschaulicher "Vorort" mit einer netten Altstast und einer erstaunlich gut erhaltenen
Zitadelle, die man sich anschauen sollte und in der heute auch
Open-air-Festivals stattfinden. Leider waren wir schon wieder unterwegs, als Tim Benzko dort auftrat!
Na ja...Zuschauer waren sicher genug da.
Garantiert.
Auf einer der Spandauer Brücken hingen viele kleine Schlösser mit den Initialen der Verliebten.
Sehr romantich, aber...Herr H. war sehr schlecht vorbereitet.
Am letzten Abend besuchten wir noch unseren Lieblingsitaliener in der Nähe der Hackischen Höfe.
Kann man doch so sagen, oder? Ich habe jetzt das dritte Mal in vier Jahren dort gegessen....
Na klar...
Geht schon...
So, ich hoffe, ihr hattet etwas Freude mich zu begleiten.
Nun wünsche ich euch einen entspannten Abend, und...Füße hochlegen, ja?
Lieben Gruß von
Claudia

